Susanne Mechtold, KHK

ist Beauftrage für Frauen und Kinder in Teilzeit bei der Coburger Polizei

 

 

 

 

 

Offen, frei und freundlich erzählte die Kriminalhauptkommissarin Susanne Mechtold  am 26. Juni 2014 in der Hochschule Coburg aus ihrem Aufgabengebiet. 

 

         

Überraschend wurde endlich mal offiziell zugegeben :           Bayernweit werden jährlich ca 1000 Fälle von erzwungenen sexuellen Handlungen bis hin zu Vergewaltigungen den Behörden bekannt gemacht.               Ca 100 Fälle davon - also  10 % der Gesamtanzahl - geschehen  im Raum Coburg !

  

 

Die Kriminalhauptkommissarin Mechtold kann zuhören.... Das gibt mancher Frau den nötigen Mut Anzeige zu erstatten und die zusätzliche Belastung der Untersuchungen plus Verhöre bis zu Gerichtsverhandlungen anzugehen.

Nur ein sehr geringer Teil der Opfer( 92 % davon sind weiblich ) macht überhaupt eine Anzeige. Frauen haben KEIN Vertrauen in die Behörden. Allen ist bekannt dass nur 8 % aller angezeigten  Täter von den Juristen auch verurteilt werden.

Übrigens: Der Staatsanwalt Lohneis war ebenfalls als Referent zu dieser Veranstaltung geladen. Wurde leider vorher krank. Seine Vertretung übernahm ein Dr.Christoph Gillot der schon durch seine Körperhaltung die  totale Hilflosigkeit der Justiz perfekt verkörperte.

 

 

 

Diese Karte und noch weitere unbrauchbare Druckerzeugnisse  wurden von Stadträtin Frankenberger und ihrer Parteifreundin Schumann-Demez in der Hochschule vertreilt. Das ist seit Jahrzehnten wirklich alles, was die “Notruf- und Frauenhaus-Frauen” als Prävention tun. Noch dazu stellen sie ständig bewusst heraus, sie werden sowieso NUR Ehe-und Familienfrauen beraten - natürlich nachdem diese bereits Gewalterfahrungen erleiden mussten. Alleine lebende, mutige, stolze, fordernde Frauen existieren in den Köpfen dieser “Helferinnen” gar nicht erst........                        (Die Schreiberin kann dies nachweisen - mit Briefen und Siegel....)

Schlimmer noch:  seit Jahrzehnten sorgen exakt diese Stadträtinnen und ihre Helfershelfer dafür , dass in der überschaubaren Stadt Coburg ein Puff nach dem anderen eröffnet - somit  Frauen zur käuflichen Ware werden.

 

Es kommt also nicht von ungefähr solche “HelferInnen”   als Erfüllungsgehilfinnen für die Beschützer von Zuhältern und Menschenhändlern zu bezeichnen.

 

 

 

Fazit des Abends:                                                                                                                                Nach wie vor lebt in den Köpfen und Herzen  dieselbe Denke wie zu Zeiten als Goethe sein Gretchen mit Faust in Verbindung brachte ! Auch damals gab es bereits einige männliche Menschen die sich für ein gewaltfreies Miteinander einsetzten.                                                                                                                             Diese Menschen offen zu unterstützen  - DAS wäre echte Prävention !                                                            Zusätzlich:                                                                                                                                            Mutigen SteuerzahlerInnen, die rotzfreche Bengel sofort zurechtweisen, auch als MUTIGE auszuzeichnen !            Jeden, der eine Frau als “Fotze”, “Hure”, “Schlampe”, “Scheiße Frau” betitelt, öffentlich bloßzustellen !                 Allen. die dabei zuschauen und sich daran aufgeilen, ebenfalls als Täter kennzeichnen !                                      Der Schreiberin  sind noch viele weitere brauchbare Hilfen bekannt........

Insofern ist es wünschenwert dass Frau Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit in der Hochschule Coburg noch viel Öffentlichkeitsarbeit  FÜR EIN GEWALTFREIES MITEINANDER anbieten darf .                                                    Momentan ist noch keinTermin für eine Fortsetzungesveranstaltung bekannt gegeben.

 

 

 

Irene Elisabeth Krempel < krempel@goldmail.de >